KOSMO kommt von „Ko smo?", der Frage „Wer sind wir?". Fünf Buchstaben, in denen eine ganze Community ihre eigene Antwort findet.
Reichweiten zeigen bloß, wie viele Menschen eine Botschaft sehen – nicht, ob sie sich wirklich angesprochen fühlen. Das kulturelle Verständnis der Zielgruppe macht aus Kontakten Relevanz. Genau hier beginnt KOSMO.
KOSMO ist Österreichs größte Community-Medienplattform für Menschen mit Bezug zum ehemaligen Jugoslawien und für alle, die sich mit dem Balkan verbunden fühlen.
Dieses Verständnis verbinden wir mit redaktioneller Relevanz und übersetzen es in Inhalte, die Menschen tatsächlich erreichen – und Marken glaubwürdig in dieser Lebenswelt verankern.
Seit 2009 bauen wir darauf auf: Wir kennen die Lebensrealitäten und Bedürfnisse unserer Community – weil wir selbst Teil ihres Alltags sind. Damit ergänzt KOSMO die Dimension, die in klassischer Mediaplanung häufig fehlt: kulturelle Übersetzung, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
KOSMO macht sichtbar, was klassische Mediadaten unsichtbar lassen.
Ach ja, wir haben auch Reichweite.
Zwei Heimaten, eine Stimme.
Menschen aus dem gesamten ehemaligen Jugoslawien, in erster, zweiter und dritter Generation. Aufgewachsen zwischen der Heimat der Eltern und dem Land, in dem sie heute arbeiten, Steuern zahlen und ihre Kinder in die Schule schicken. KOSMO ist die Brücke dazwischen. Nicht über diese Community, sondern mit ihr und für sie. Und weil eine Brücke in beide Richtungen begehbar ist, lesen auch Österreicherinnen und Österreicher ohne diese Wurzeln mit: Partner und Schwiegereltern, Kolleginnen, Nachbarn und alle, die bei einer Service-Frage auf kosmo.at landen.
Sieben Länder, drei Generationen, eine Leserschaft.
Gekommen, um zu arbeiten. Liest zweisprachig, oft zuerst auf BKS, und hält den Kontakt in die alte Heimat.
Hier zur Schule gegangen, hier im Beruf. Übersetzt für die Eltern und entscheidet in der Familie mit.
Hier geboren, oft auf Deutsch lesend, oft am Handy. Für sie ist die doppelte Herkunft kein Widerspruch.
Keine Nation, keine Generation, keine Stimme. Das ist keine Höflichkeitsformel, sondern die Voraussetzung dafür, dass diese Leserschaft überhaupt an einem Tisch sitzt.
Drei Missverständnisse, gleich vorweg.
Wir lassen von außen prüfen, was wir behaupten.
Die Reichweite misst die ÖWA. Die Zugehörigkeit zur Branche bestätigt der VRM. Die Arbeit selbst bindet der Ehrenkodex des Presserats, in der Recherche wie in der Sprache und auch dort, wo es unbequem wird. Wer bei uns wirbt, soll nachlesen können, worauf er sich verlässt, statt einer Zahl vertrauen zu müssen, die wir selbst gezählt haben.
ÖWA-geprüfte Online-Reichweite
Die Zahlen von kosmo.at sind nicht selbst gezählt. Die Österreichische Webanalyse misst sie unabhängig, nach einem Verfahren, das für alle Medien gleich ist.
Aktuelle Zahlen Vier Themenfelder, und warum sie zu Ende gelesen werden.
Sie haben eines gemeinsam. Sie beantworten Fragen, die anderswo gar nicht gestellt werden.
Ihre Ansprechpartner
Wer von KOSMO empfohlen wird, ist nicht nur sichtbar.
Er ist eingeführt.





