Print rechnet sich doch nicht mehr.
Der Satz, mit dem fast jedes Print-Gespräch beginnt.
In der Werbemarkt-Studie 2026 der Österreichischen Post landet Print beim Vergleich der Kanäle tatsächlich hinten. Wir gehen dem nicht aus dem Weg.
Das ist ein Durchschnitt über alle Printwerbung. Print hat kein Wirkungsproblem, sondern ein Streuverlust-Problem. Wer 100.000 Hefte an irgendwen verteilt, hat einen schlechten Wert. Wer sie an genau die Menschen verteilt, die er sucht, rechnet anders.
Dieselbe Studie stuft Print-Werbung in Zeitungen als glaubwürdig ein. Ein Medium, dem man glaubt, das sich aber nicht rechnet, ist kein Widerspruch, sondern eine Diagnose: Die Botschaft kommt an, nur bei den Falschen. Deshalb reden wir über Zielgruppe, bevor wir über Format reden.
Der zweite Teil ist unsere Lesart, nicht die Studie.
Die Verteilung
Elf Formate, ein Heft.
Eine Kooperation im Heft ist kein Inserat, das neben dem Text steht. Wir gestalten sie im KOSMO-Look, mit eigener Fotoproduktion und als Anzeige gekennzeichnet, so, wie Sie es an der Doppelseite bei OMV auf der Beispielseite sehen.
Das sind die Anzeigenformate des Hefts. Was wir empfehlen, ist die redaktionell gestaltete Kooperation — sie nutzt dieselben Flächen, wird aber von unserer Redaktion geschrieben und gestaltet. Was sie kostet, hängt von Umfang und Laufzeit ab und steht vor der Beauftragung fest. Die Tarife der Anzeigenformate finden Sie in den Mediadaten.
Mediadaten Print 2026.
Zehn Ausgaben, zehn Redaktionsschlüsse.
Im Sommer und im Winter erscheint je eine Doppelnummer. Der Druckunterlagenschluss liegt jeweils rund eine Woche vor dem Erscheinen.












